
Physiotherapie
für Hunde, Katzen und Kaninchen
Bewegt sich dein Tier nicht mehr wie früher?
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Dein Tier steht nach dem Aufstehen nur schwer auf?
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Dein Hund läuft auf Spaziergängen nicht mehr so gerne oder nicht mehr so weit wie früher?
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Deine Katze springt nicht mehr auf ihre Lieblingsplätze?
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Dein Kaninchen bewegt sich weniger oder zeigt Auffälligkeiten beim Hoppeln?
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Dein Tier lahmt oder entlastet ein Bein?
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Dein Tier wirkt steif, unbeweglich oder weniger belastbar?
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Treppensteigen, Springen oder Spielen fallen zunehmend schwer?
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Dein Tier rutscht häufiger aus, stolpert oder wirkt unsicher auf den Beinen?
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Du bemerkst Muskelabbau oder eine veränderte Körperhaltung?
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Nach einer Operation, Verletzung oder Erkrankung soll die Beweglichkeit wieder aufgebaut werden?
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Dein Welpe zeigt Auffälligkeiten in seiner Entwicklung oder Bewegung, beispielsweise beim Laufen, Stehen oder Aufrichten?
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Du hast das Gefühl, dass sich dein Tier anders bewegt als früher, kannst aber nicht genau sagen, woran es liegt?
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Dein Tier zeigt Schmerzen bei bestimmten Bewegungen oder Berührungen?
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Du möchtest Schmerzen lindern, die Beweglichkeit fördern und die Lebensqualität deines Tieres langfristig erhalten?
Was passiert, wenn dein Tier sich nicht mehr richtig bewegen kann?
Wenn sich dein Tier nicht mehr frei und schmerzarm bewegen kann, bleibt das selten ohne Auswirkungen. Kleine Veränderungen im Gangbild oder in der Belastung führen oft dazu, dass andere Körperbereiche kompensieren – und dadurch zusätzlich überlastet werden.
Viele Tiere entwickeln mit der Zeit Ausweichbewegungen, Muskelverspannungen oder eine zunehmende Schonhaltung. Dadurch kann sich die Beweglichkeit weiter einschränken, und alltägliche Dinge wie Aufstehen, Springen oder längere Spaziergänge werden immer anstrengender.
Schmerzen werden von Tieren oft lange versteckt. Deshalb fällt vielen Haltern erst spät auf, wie stark die Lebensqualität bereits eingeschränkt ist.
Unbehandelt können sich diese Probleme verstärken und zu einem Teufelskreis aus Schmerzen, Bewegungsmangel und weiterem Muskelabbau führen.
Warum Pfotenresilienz?
Ich verbinde langjährige tiermedizinische Erfahrung mit physiotherapeutischer und osteopathischer Fachkompetenz.
Durch meine Arbeit in der Tiermedizin – auch im Notfall- und Triagebereich – erkenne ich schnell, welche Probleme funktionell sind und wann medizinisch genauer hingeschaut werden muss.
So kann ich Bewegungsstörungen gezielt einordnen und nicht nur Symptome behandeln, sondern die zugrunde liegenden Ursachen adressieren.
Ich arbeite strukturiert, nachvollziehbar und zielgerichtet. Dein Tier wird nicht „irgendwie behandelt“, sondern auf Basis einer klaren klinischen Einschätzung versorgt.
Mir ist wichtig, dass du verstehst, was mit deinem Tier passiert und welche Schritte sinnvoll sind – klar, ehrlich und ohne Umwege.

Wie Physiotherapie hilft
Ich beurteile dein Tier auf Grundlage einer fundierten physiotherapeutischen und tiermedizinischen Analyse des Bewegungsapparates.
Am Anfang steht eine ausführliche Befundung mit Gangbildanalyse. Dabei schaue ich genau, wie sich dein Tier bewegt, wo es kompensiert und welche Strukturen funktionell eingeschränkt oder überlastet sind.
Auf dieser Basis erstelle ich einen klar strukturierten Therapieplan, der gezielt auf die vorhandenen Probleme ausgerichtet ist. Ziel ist es, Schmerzen zu reduzieren, Beweglichkeit zu verbessern und die Belastbarkeit im Alltag wiederherzustellen oder zu erhalten.
Je nach Befund setze ich unterschiedliche physiotherapeutische Techniken ein, darunter manuelle Therapie, aktive Bewegungstherapie und gezielten Muskelaufbau.
Dabei arbeite ich immer nachvollziehbar, strukturiert und angepasst an den klinischen Zustand deines Tieres – mit dem Ziel, funktionelle Einschränkungen gezielt zu verbessern und eine stabile Bewegungssituation herzustellen.
Analytik
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Physiotherapeutische Befundung & Läsionsanalyse
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Gangschulung / Lahmheitsdiagnostik
Therapieformen
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Manuelle Therapien
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Aktive & passive Bewegungstherapien
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Lokale Vibrationstherapie
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Dorn-Therapie
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Kälte- & Wärmetherapie
Behandlungen
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Propriozeptives & isometrisches Training
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Dehnung & Stretching
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Transkutane elektrische Nervenstimulation
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Elektrische Muskelstimulation
Cauda-Equina-Kompressionssyndrom – Wenn die Diagnose nicht das Ende der Geschichte ist
Seine Hinterpfoten schleiften über den Boden. Die Krallen nutzten sich immer stärker ab, Wunden entstanden immer wieder und die Muskulatur seiner Hinterhand baute zunehmend ab.
Viele Menschen hätten bei dieser Diagnose befürchtet, dass die Welt ihres Hundes von nun an immer kleiner wird.
Doch genau das geschah bei Monty nicht.
Lies die bewegende Geschichte eines sanftmütigen Australian Shepherds und erfahre, wie Physiotherapie, Osteopathie und gezieltes Wundmanagement ihm trotz Cauda-Equina-Kompressionssyndrom, Arthrose und Herzerkrankung über viele Jahre Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensqualität erhalten konnten.
Preise
Physiotherapeutische Erstbehandlung inkl. Gangbildanalyse, Anamnese, Check-up und physiotherapeutischer Behandlung (und bei Bedarf Übungen für zu Hause):
140 Euro inkl. MwSt. (90 Minuten)
Physiotherapeutische Folgebehandlung:
79 Euro inkl. MwSt. (50 Minuten)
